Tempel und Schreine
Der Fushimi Inari-Taisha ist ein Shinto-Schrein im Stadtbezirk Fushimi. Er ist dem Kami Inari gewidmet. Besonders bekannt sind die Alleen aus Tausenden von scharlachroten Torii auf dem Gelände des Fushimi Inari-Taisha, welche alle gespendet sind.
Ryōan-ji (jap. 龍安寺, dt. „Tempel des zur Ruhe gekommenen Drachen“) ist ein 1499 gegründeter Zen-Tempel im NW Kyōtos. Erbaut wurde er 1450 von Hosokawa Katsumoto, auf einem Grundstück, das ursprünglich der Fujiwara-Familie als Landsitz diente. Berühmt ist er auch für seinen Zen-Garten.
Hier findet Ihr Fotos vom grossen Amithabha Buddha aus dem Kōtoku-in in Kamakura. Die grosse Bronzefigur wurde im Jahre 1252 durch die Künstler Ono-Goroemon und Tanji-Hisatomo errichtet und mit Spendengeldern finanziert.
Kiyomizu-dera (jap. 清水寺) bezeichnet mehrere buddhistische Tempel, aber meistens ist damit der Otowasan Kiyomizudera (音羽山清水寺) in Ost-Kyōto gemeint. Die Geschichte des Tempels reicht bis ins Jahr 798 zurück, die heutigen Gebäude wurden allerdings im Jahr 1633 errichtet.
Der Tōdai-ji (jap. 東大寺, wörtlich: östlicher großer Tempel) ist ein buddhistischer Tempel in der japanischen Stadt Nara. Er beherbergt die größte buddhistische Bronzestatue und ist das größte rein aus Holz gebaute Gebäude der Welt.
Der Kasuga-Taisha ist ein Shinto-Schrein in der Stadt Nara, in unmittelbarer Nähe zum Kofuku-ji. Der Hauptschrein befand sich ursprünglich auf dem Berg Mikasa, wurde dann aber in zwei Schritten an seinen Fuß verlegt.
Nikko Tosho-gu ist ein Shinto-Schrein in der Stadt Nikko. Er ist Tokugawa Ieyasu, dem Gründer der Tokugawa-Dynastie gewidmet und wurde 1617 erbaut, als Ieyasus Sohn, Hidetada Shogun war. Er wurde vom dritten Shogun, Tokugawa Iemitsu ausgebaut, dazu gehören die Hauptgebäude des heutigen Schreins.
Der Rinno-ji ist ein buddhistischer Tempel in der japanischen Stadt Nikko.
Die Ursprünge des Rinno-ji gehen bis ins 8. Jahrhundert und auf das Wirken des berühmten buddhistischen Priesters Shodo Shonin zurück.
Hier findet Ihr ein Bilder aus dem Hase-dera Tempel in Kamakura,. Mit sehr vielen Photos vom Garten und von den Jizo-Statuen, dem traditionellen der Schutzgott der Kinder, insbesondere der Kinder, die vor ihren Eltern sterben.
Der Jishō-ji (jap. 慈照寺, besser bekannt unter dem Namen Ginkaku-ji (銀閣寺), der Silberne Pavillon) ist ein buddhistischer Tempel der Rinzai-shū im Nordosten der Stadt Kyōto. Er wurde 1482 von Shōgun Ashikaga Yoshimasa als Ruhesitz erbaut.
Kinkaku-ji (jap. 金閣寺, dt. „Goldener-Pavillon-Tempel“) ist ein buddhistischer Tempel im NW der japanischen Stadt Kyōto. Kinkaku bezeichnete eigentlich nur den bekanntesten Pavillon der Tempelanlage, dessen obere Stockwerke mit Blattgold überzogen sind. Eingebettet in seine natürliche Umgebung schmiegt sich der Pavillon dezent in die Parklandschaft.
Hokoku-jinja befindet sich auf dem Gelände der Burg Osaka-jo. Der Schrein sollte nicht verwechselt werden mit anderen Hokoku in der Kansai-Region Toyokuni Schreine sind Toyotomi Hideyoshi (1536-1598) gewidmet. Osaka-jo gehörte zu seiner Familie.
Der Kongōbu-ji ist heute noch der Haupttempel der Shingon Schule. Hier laufen die Fäden aller ca. 3600 Nebentempel zusammen. Herrliche Bilder von berühmten historischen Künstler schmücken hier die Zimmer.
Das Tokugawa Mausoleum auf dem Berg Koya-san liegt etwas abseits der anderen Tempel und Schreine. Es wurde im Jahr 1643 vom dem 3.Shogun Iemisu erbaut. Der gesamte innere Schrein ist sehr aufwändig gefärbt und mit Gold-und Silberfolie belegt.
Diese Halle ist berühmt für die traurige Geschichte von Karakaya doshin und ishidomaru. Die Bilder über die Ishidomaru Geschichte schmücken die Wände und laden Sie ein in die Welt der Träume und Legenden.
Man sagt der berühmte Mönch, Gelehrte und Künstler Kukai habe hier gelebt. Er ist der Begründer des Shingon-Buddhismus. Innerhalb der Halle mit dem elegant proportionierten Dach, gibt es ein Porträt des großen Lehrers. Das Bild wurde von Shinnyo Shinno gemalt.
Die Halle wurde ursprünglich von dem berühmten Mönch Kukai im Jahre 819 erbaut, allerding wurde sie im Verlaufe der Jahre wieder zerstört. Die Halle wurde zuletzt im Jahr 1932 zum bereits 7. Mal wieder aufgebaut.
Es wird gesagt das Gyosho Shonin diese kleine Halle im Jahre 1198 im schönen Shoin Stil der Kamakura-Zeit erbaut hat. Es ist die älteste noch im Orginalzustand erhaltenen Baustruktur auf dem gesamten Koya-san.




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